Lang hat es gedauert, jetzt ist mein Debütroman aus dem Korrektorat heraus und bekommt den Feinschliff, um im November zur Augsbuch zu erscheinen.
Worum geht es?
Maelis muss sich entscheiden: Priesterin werden oder als Schwester im Kloster der Göttin bleiben. Keine Option fühlt sich richtig an. Und dann gibt es da noch die vergessene Flöte in einem verlassenen Seitenraum. Die Musik lockt sie, trotz des Verbotes im Kloster. Mit der Musik öffnen sich auch neue Möglichkeiten, aber tauchen auch Geheimnisse auf und nicht jeder, der ihr auf ihrem Weg begegnet, ist ein Freund.
DIe Geschichte beginnt ruhig und auch auf Drachen, Feen und Vampire muss die geneigte Fantasy-Leserschaft verzichten. Dafür erwacht im Hintergrund etwas sehr altes, das seine Fäden schon länger spinnt.
Wer den Stil von Ursula K. LeGuin mag oder den Weltenbau von Mercedes Lackey, der wird sich hier wohlfühlen.
Wer den Stil von Ursula K. LeGuin mag oder den Weltenbau von Mercedes Lackey, der wird sich hier wohlfühlen.
Zum Schreibprozess
Ich habe ca. 2 Jahre an dem Roman geschrieben, inkl. Überarbeitung und Lektorat. Es war ein intensiver Prozess, den ich zu Anfang deutlich unterschätzt habe. Als Laie denkt man ja gerne, dass der First Draft gleich sitzt. Weit gefehlt! Ich habe bestimmt die Hälfte um- oder ganz neu geschrieben.